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Arbeit, Job und Karriere

Ein Jahr Mindestlohn – eine Zwischenbilanz

Am 1.Januar 2015 wurde in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn eingeführt. Er beträgt derzeit 8,50 € pro Stunde. Vor der Einführung wurde viel über die Vorteile und Nachteile gestritten. Die Arbeitgeber warnten vor einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen. Wirtschaftswissenschaftler sahen bis zu 900.000 Jobs in Gefahr. Die Redaktion von Arbeit-in.info hat schon früher auf die positiven

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News

In 2016 höchste Gewinnbeteiligung der Firmengeschichte bei Daimler

Das abgelaufene Jahr 2015 verlief prächtig für den Autobauer Daimler. Neben der Pkw-Sparte Mercedes-Benz haben auch die anderen Sparten wie Nutzfahrzeuge, Vans oder Busse gute Gewinne eingefahren. Deshalb dürfen sich die 135.000 anspruchsberechtigten Mitarbeiter der Daimler AG über eine beachtliche sogenannte „Ergebnisbeteiligung 2016“ freuen. Die Mitarbeiter erhalten eine Gewinnbeteiligung von je 5.650 Euro. Im Vorjahr

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Verdienst hängt stark vom Wohnort ab

Der Verdienst hängt von vielen Parametern ab. Natürlich ist der Beruf das entscheidende Kriterium für die Höhe des Entgeltes. Auch der Arbeitgeber spielt eine große Rolle, häufig zahlen große Firmen mehr Geld als kleine Firmen. Vielen Leuten auf Jobsuche ist aber nicht so klar, dass auch der Wohnort bzw. der Ort des Arbeitsplatzes eine durchaus

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Gewinnbeteiligung 2015 in der Automobilindustrie

Auch im Jahr 2015 klingeln die Kassen bei den deutschen Automobilbauern. Für das abgelaufene Jahr 2014 schüttet die deutsche Automobilindustrie an die Belegschaft wieder eine beachtenswerte sog. Gewinnbeteiligung oder Ergebnisbeteiligung aus.   An der Spitze steht wiederum die Firma PORSCHE. Für das Jahr 2014 zahlt PORSCHE jedem der 14.600 tarifgebundenen Mitarbeiter eine Ergebnisbeteiligung in Höhe

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Die Pflegeversicherung – eine Errungenschaft des modernen Sozialstaats

In den Industrienationen ist die medizinische Versorgung so gut, dass die Menschen immer älter werden. Sicherlich eine wünschenswerte Entwicklung. Doch auf der anderen Seite nimmt die Zahl der pflegebedürftigen Personen dadurch stark zu. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber für seine Bürger Vorsorge getroffen. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eine Leistung des modernen Sozialstaates. Bis zu

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Soziale Gerechtigkeit: der Mindestlohn ist da

  Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro. Von dieser Regelung werden in Deutschland ca. 3,7 Millionen Menschen profitieren. Um mögliche „Tricksereien“ der Arbeitgeber zu unterbinden, müssen die Arbeitgeber die Arbeitszeiten dokumentieren. Diese Dokumentationspflicht halten die Arbeitgeber wiederum für eine weitere unsinnige Bürokratisierung. Die Redaktion Arbeit findet: „Mit

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Neue Jobs bei Getrag

Untergruppenbach. Der Zulieferer von Getrieben für die Automobilindustrie Getrag ist weiter auf einem guten Kurs. Im letzten Jahr (2013) konnte Getrag den Umsatz um ca. 7% auf 3,2 Milliarden Euro steigern. Insgesamt hat die Firma Getrag 3,89 Millionen Einheiten verkauft. Der Gewinn ist gegenüber dem Vorjahr von 201 auf 206 Millionen Euro gestiegen. Getrag investiert

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Deutschland

Was verdient man in Bayern als …

Wer sich beruflich für einen Job in Bayern interessiert, darf auf einen überdurchschnittlichen Verdienst hoffen. In Bayern sind die Gehälter und Löhne deutschlandweit nämlich überdurchschnittlich hoch. So verdient laut der Zeitschrift Focus ein Koch in Bayern durchschnittlich etwa 2.238,-€, während sein Kollege in Thüringen mit durchschnittlich 1.647,-€ zufrieden sein muss. Eine Sekretärin in Bayern kommt

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Berufe

Weiterbildung im IT-Bereich – Welche Bereiche lohnen sich?

Die IT-Technik (Informations- und Kommunikationstechnologie) gilt als die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Keine andere Technologie hat sich dermaßen rasant in den letzten Jahren entwickelt. Auch in Zukunft wird sie einen großen Stellenwert in der wirtschaftlichen Entwicklung einnehmen. Sie erstreckt sich dabei über sämtliche Bereiche der Wirtschaft sowie der Gesellschaft. Um hier auf dem Laufenden zu

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Zitate

Ich arbeite ohne zu arbeiten, Joan Miro (1893 – 1983)

Das Verständnis von Arbeit des Künstlers Joan Miro lautet: „Ich arbeite ohne zu arbeiten“.  Die Wurzeln dieses bekannten Malers liegen in der katalanischen Volkskunst. In den 20er Jahren entwickelte er, beeinflusst durch moderne Strömungen, seinen unverkennbaren Stil: eine plakative Farbenwelt verbunden mit magischen Symbolen. Seine zahlreichen Arbeiten genießen Weltrang.

Unternehmen

Ferienarbeit für Studenten

Auch dieses Jahr suchen auch namhafte Firmen wie Daimler, Bosch oder ZF aufgrund der guten Geschäftslage wieder Studenten als Ferienarbeiter. In der Regel bieten die Unternehmen Ferienjobs im sogenannten gewerblichen Bereich an. Damit sind beispielsweise Ferientätigkeiten in der Produktion, Logistik oder in der Kantine gemeint. Ein Ferienjob im Büro ist deutlich schwieriger zu bekommen, da

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Seiten im Internet

Promotion – der perfekte Nebenjob im Studium

Der Studentenjob für die ganz große Freiheit: Als Promoter triffst Du spannende Menschen, übernimmst abwechslungsreiche Aufgaben, bleibst zeitlich flexibel  – und trägst beim Geldverdienen noch ein Lächeln im Gesicht. Promotion geht immer und überall: Ob mittags in der Fußgängerzone, nachts im angesagten Club oder am Wochenende auf einer Messe. Bei diesem Nebenjob bestimmst Du Deine

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Arbeit, Job und Karriere allgemein

Einkommen der Vorstandschefs

Die Bezüge der Vorstandsvorsitzenden sind in 2014 um durchschnittlich 10% gestiegen, also deutlich mehr als die Einkommen der „normalen“ Mitarbeiter. Im Durchschnitt verdienten die Chefs der DAX-Konzerne 5,2 Millionen Euro pro Jahr. Darin enthalten sind allerdings neben dem Grundgehalt auch Leistungen wie Altersvorsorge, Dienstwagen oder Chauffeur.   Was verdient eigentlich mein Chef? Diese Frage stellt

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Arbeit, Job und Karriere

Euros

Ein Jahr Mindestlohn – eine Zwischenbilanz

Am 1.Januar 2015 wurde in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn eingeführt. Er beträgt derzeit 8,50 € pro Stunde. Vor der Einführung wurde viel über die Vorteile und Nachteile gestritten. Die Arbeitgeber warnten vor einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen. Wirtschaftswissenschaftler sahen bis zu 900.000 Jobs in Gefahr. Die Redaktion von Arbeit-in.info hat schon früher auf die positiven

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